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Beginn > Panoramafunkion
Bei meiner neuen Kamera war auch eine Menge Software mit dabei.
Unter anderem auch ein Programm namens PhotoStitch, mit dem man Fotos
zusammenheften (Stitchen) kann. Es ist ganz einfach, man macht ein Foto nach
dem anderen und achtet darauf, dass ein gewisser Überlappungsbereich bleibt
(ca. ¼ Bild). Der Belichtungsspeicher ist von großer Wichtigkeit da sonst
jedes einzelne Bild anders belichtet würde und so ein einheitliches
Panoramafoto unmöglich wäre. Die einzelnen Fotos werden in dem Programm mittels Knopfdruck zu einem
Panoramabild verbunden. Ich hab gestaunt wie einfach das geht.

Da habe ich Blut geleckt.
Meine Bilder wurden also immer länger und länger, so das mehr als 20 Bilder,
ein 360° Panorama (also Rundherum) ergaben.
teich.jpg
Da diese Bilder einfach nur flach und lang waren, gaben sie nicht viel
her und ich experimentierte mehr mit Inhalten. Ich dachte bei einer meiner
vielen Panoramaaufnahmen, es müsste eigentlich verrückt aussehen, wenn ich auf
einem Panoramabild gleich zweimal zu sehen bin. Da mir der erste Versuch misslang aber die
dadurch entstandenen "Zwillingsfotos" toll aussahen, beschäftigte ich
mich eine Zeit lang mit dieser Art der Fotografie. In dieser Seitensprung-Phase
entstanden die folgenden
Zwillingsbilder.

Etwas später speicherte ich die langen flachen 360° Panoramabilder im
Quicktime-Format (.mov) ab, und erreichte somit das erste Mal etwas
Interaktivität. Da aber die mov-Dateien
sehr groß waren (ca. 2MB) und das Quicktime-pugin auf jeden Rechner installiert werden musste
um es überhaupt betrachten zu können, kam mir das Java-applet von H. Dersch
gerade recht, denn jetzt konnte man, ohne Plugin download, Panoramen
wiedergeben.
teich_pano
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