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Beginn > Rundbildtechnik
mehr Sichtfeld = mehr Interaktivität = mehr Fotos
| Um mehr vom Bild sehen zu können und mehr Interaktivität zu bieten,
mussten auch mehr Fotos gemacht werden. Doch wie Fotografieren, und vor
allem wie zusammensetzen (Stitchen)? Diese Frage beschäftigte mich sehr lange und ich habe
Nächte mit Recherchen im Internet verbracht. Es musste ein
Weitwinkelobjektiv her, denn wenn ich für ein einfaches Rundumfoto schon
20 Fotos brauchte, dann würde ich für eine Gesamtansicht ewig viele
brauchen. Da war ich jetzt froh, dass man auf die A40 ein Objektiv
montieren konnte. |
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Mittlerweile ging es ohne Stativ auch nicht mehr, da ich ja drei Ebenen
an Panoramen fotografieren musste und je ein Bild nach oben und unten.
( 3x8 Bilder, 1 oben, 1 unten = 26 Bilder )
siehe Skizze:
| Die 26 Fotos dann zu einem Bild zusammenzufügen um sie als Rundbild
darstellen zu können stellte mich neuerlich vor eine Herausforderung, da die
PanoTools von H. Dersch zwar gratis sind aber alles andere als leicht zu
bedienen. |
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Schließlich fand ich mit Hilfe eines Gleichgesinnten, den ich im Zuge meiner
Recherchen im Internet kennen gelernt habe, ein Programm das die
PanoTools von H. Dersch in eine menügeführte Oberfläche einbindet. Das Prinzip
beruht darauf, alle Einzelbilder im Überlappungsbereich mittels Angabe
mehrere gleicher Bildpunkte zu verbinden.
Dieses Verfahren brachte mich, durch das stundenlange pixelgenaue Arbeiten,
oft zum „weinen“, doch ich kam zu ganz ansehnlichen Ergebnissen.
Letztendlich musste ich das zusammengeheftete Bild noch mit einem
Grafikprogramm bearbeiten um die sichtbaren Übergänge wegzuretuschieren.
Und so sieht das interaktive Rundbild aus
ansehen
Ich wusste, ich steh erst am Beginn, zur Perfektion ist es noch ein weiter
Weg!
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